Hallo, ich bin Matthias.

Als Product Owner bei Volkswagen führe ich ein internationales Team von 8 Personen. Coaching habe ich 2019 für mich entdeckt – und mit ihm einen Weg gefunden, der zu mir passt.

Mein Ansatz:

Fokus auf Lösungen, nicht auf Probleme.

✓ ICF-zertifiziert ✓ Solution-Focused Coach ✓ 15+ Jahre Führungserfahrung
Matthias Breuel - Business Coach

Herzlich willkommen! Mein Name ist Matthias, ich möchte dir hier offen einen kleinen Einblick in meine Arbeit und mich persönlich zu geben.

Beruflich bin ich als Product Owner bei Volkswagen tätig, wo ich ein internationales Team aus acht tollen Menschen in der Softwareentwicklung leite. Meine Leidenschaft für Weiterentwicklung und Zusammenarbeit hat mich 2019 dazu inspiriert, meine Reise als Trainer und Coach zu starten. Seitdem unterstütze ich Menschen dabei, ihre beruflichen Ziele zu klären, ihre Führungskompetenzen auszubauen, produktiver zu werden und Herausforderungen zu meistern. Zudem habe ich Ihnen bei der Stressbewältigung, beim Aufbau von Resilienz und Wohlbefinden sowie bei der Verbesserung von Kommunikation, Gesprächen und Verhandlungen geholfen.

Ich bringe zudem Erfahrung als Trainer mit: In der Academy habe ich Agile Scrum-Master und Team Facilitatoren ausgebildet. Mein Wissen teile ich auch über Online-Kurse in englisch und deutsch in Bereichen wie visuellem Denken und Selbstmanagement sowie in meinem Newsletter. Auch in meinem Blog gebe ich praxiserprobte Methoden und konkrete Tipps aus meinen Erfahrungen als Coach, Führungskraft und lebenslang Lernender weiter.

Abseits des Berufs bin ich gerne aktiv unterwegs. Ob Surfen, Reiten, Apnoe-Tauchen oder Wandern – Abenteuer und Bewegung sind für mich der perfekte Ausgleich. Zudem interessiere ich mich für ganzheitliche Gesundheitsthemen wie Yoga, Ayurveda und gesunde Ernährung sowie für effektive Kommunikation und Zusammenarbeit.

Ich wünsche dir Gespräch die dich voran bringen.

Drei Momente, die meinen Weg geprägt haben

Drei Wendepunkte auf dem Weg zum Solution-Focused Coaching

Der Vortrag im Hörsaal

Erster Wendepunkt • Studium, Karlsruhe

Elektrotechnik, Informationstechnik, Schwerpunkt Biomedizintechnik. Ich wollte mit anderen zusammenarbeiten, Wissen teilen, etwas beibringen.

Dann ein Vortrag vor dem Hörsaal: bildgebende Verfahren zur Erkennung von Lebertumoren. Spannendes Thema. Ein halbes Jahr Vorbereitung.

„Lampenfieber ist doch normal."

Sagten die anderen. Aber die Bauchschmerzen wurden von Woche zu Woche schlimmer. Das fühlte sich nicht normal an.

Ich suchte mir Hilfe – und lernte zum ersten Mal, genauer nachzufragen und bewusst mit dem zu arbeiten, was gerade in mir vorging.

Eine Lektion, die ich Jahre später noch einmal brauchen sollte: Mein Körper meldet sich, wenn etwas nicht zu mir passt.

Verkrampft – zweites Mal

Zweiter Wendepunkt • Volkswagen

Nach Jahren in der Entwicklung – Patente, ein Auftritt auf der CES in Shanghai – wechselte ich in klassisches Projektmanagement.

Ein System aus Terminplänen und Statusmeldungen. Ohne den Raum für die Entscheidungen, die es eigentlich gebraucht hätte.

Für mich und meine Werte passte das nicht. Das merkte ich zuerst nicht bewusst – erst über Verkrampfungen im Magen. Dann in Schultern und Nacken.

Love it, change it, leave it.

Ändern konnte ich es nicht, obwohl ich es viel versucht hatte. Also ging ich – aber nicht einfach irgendwohin. Während einer Auszeit sortierte ich mich, informierte mich und machte einen Plan.

Dann der Kontakt zur agilen Community: eine Arbeitsweise, die endlich zu mir passte. Ich fand eine neue Stelle bei VW und machte selbst die Trainerausbildung. Dann gab ich selbst Scrum-Master- und Team-Facilitator-Schulungen.

Ein paar Jahre später, in genau so einem Workshop, sollte der nächste Wendepunkt beginnen.

Der Kanban-Workshop

2023 • VW Wolfsburg

Backsteingebäude. New-Work-Raum. 8 Kollegen.

Ich erkläre, wie ein Kanban-Board funktioniert. Zeige Microsoft Planner. Alles strukturiert. Die kennen mich ja – bei meinem Team funktioniert das super.

„Das machen wir für dich."

Dieser Satz. Freundlich gesagt. Fast hätte ich ihn überhört.

Aber er blieb hängen.

"Für mich" bedeutete: Nicht für sich. Nicht weil sie es wollten. Sondern weil ich es ihnen gesagt hatte.

3 Stunden in Berlin

Der Wendepunkt

Ein Coworking Space. Zwei Sessel am Fenster.

Ich hatte einem ICF-Coach geholfen, dafür bot er mir eine Coaching-Session an. Ich dachte: "Na gut, schauen wir mal."

Ich kannte ja nur NLP-"Coaches", die einen mit ungewollten Ratschlägen "fixen" wollen.

Seine erste Frage?

„Wo möchtest du sitzen?"

Ich musste... nachdenken. Über eine Sitzwahl!

Drei Stunden lang fragte er nur. Keine Ratschläge. Kein "Das kenne ich auch". Nur Raum zum Denken.

Am Ende: ICH hatte meine Antworten gefunden.

Nicht der Coach. ICH.

Die Entscheidung

6 Monate später

Nach dieser Session wusste ich: DAS will ich machen.

6 Monate Recherche. Gespräche. Reflexion.

Dann: Anmeldung bei der Solutions Academy. ICF-zertifizierte Ausbildung. Solution-Focused Ansatz.

Warum Solution-Focused?

Fokus auf Lösungen, nicht auf Probleme. Keine "Reparatur"-Mentalität. Keine ungewollten Interventionen. Nur: Mehr von dem was funktioniert und wie das gewünschte Ergebnis sein wird.

Mitte 2023: Ausbildung abgeschlossen.
November 2024: ACC-Zertifizierung.

Heute begleite ich Menschen – nicht mit Ratschlägen, sondern mit Fragen.

„Werkzeuge geben reicht nicht.
Menschen brauchen Raum, ihre eigenen Lösungen zu finden."

– Matthias Breuel

Wie ich lernte, meinem Körper zu vertrauen

Philippinen, Ende 2016. Sabbatical. Tauchgang auf 30 Meter.

Beim Auftauchen hatte ich mir den Nacken verspannt. Kopf ließ sich nicht mehr drehen. Schwindel. Unsicherheit.

Ich war auf einer kleinen Insel. Kein Arzt weit und breit. Nur ich, mein Körper – und die Frage: Kann ich mir selbst helfen?

Die Antwort: Yoga

Ich kannte Yoga nicht gut, hatte nur vor langem 1 Woche einen Ashram besucht. Doch in diesem Moment erinnerte ich mich:

„Der Körper weiß oft besser als der Kopf, was er braucht."

Ich machte 6 Sonnengrüße, Kopfstand und Pflug. Langsam. Achtsam. Ohne Druck. Mehrmals am Tag.

Nach 2 Tagen war der Schmerz und Schwindel weg.

Kein Arzt. Keine Medikamente. Nur Bewegung, Atem, Vertrauen.

Was ich daraus lernte

Diese Erfahrung prägt meine Coaching-Philosophie bis heute:

  • Kleine Schritte, große Wirkung. 6 Sonnengrüße klingen nach nichts – aber sie haben den Anfang gemacht.
  • Vertrauen in den Prozess. Ich wusste nicht, ob es funktionieren würde. Aber ich habe es versucht.
  • Du hast mehr Ressourcen, als du denkst. Mein Körper wusste, wie er heilen konnte.

Was das mit Coaching zu tun hat

Aus den 6 Sonnengrüßen wurde eine tägliche Routine. Jeden Morgen um 5:05 Uhr. Mittlerweile sind es 30 Minuten Yoga + 30 Minuten Meditation mit HRV-Biofeedback.

Nicht weil ich musste. Sondern weil ich merkte, dass es funktioniert.

Genau das ist Solution-Focused Coaching: Du hast die Lösung bereits in dir. Manchmal brauchst du nur jemanden, der dir die richtigen Fragen stellt – und Raum gibt, deine Ressourcen zu entdecken.

„Kleine Schritte. Jeden Tag. Das ist, wie echte Veränderung entsteht."

Klingt das nach dir?

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Meine Philosophie

Was ich glaube, wie ich arbeite und warum das einen Unterschied macht.

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Methoden & Ansatz

Welche Coaching-Methoden ich nutze und wie eine Zusammenarbeit mit mir aussieht.

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Qualifikationen

Meine Ausbildungen, Zertifizierungen und beruflicher Hintergrund.

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Erfolgsgeschichten

Echte Erfahrungen und Erfolge aus meiner Coaching-Praxis.

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Warum Agisto?

Die Geschichte hinter dem Namen – von Indien bis heute.

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